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Flughafen Tempelhof. Russische Streitkräfte erreichten als erste das nur wenig zerstörte Flughafengelände (strategisches Interesse!). Bei der Durchsuchung des Gebäudes stieß man auch auf schwer gesicherte Kellerräume. Die wurden kurzerhand aufgesprengt. In den Räumen lagerte Nitro-Filmmaterial. Dieses wurde explositionsartig in Brand gesetzt. Die verheerende Wirkung des Feuers ist gut an den Betonwänden dieses Raumes zu sehen. (9.7.2005) Reinhard Korsch
Flughafen Tempelhof. Unter den Flughafengebäuden wurden während des 2. Weltkrieg Kellerräume zu Bunker ausgebaut. Hier im Bild eine originale Zeichnung aus dieser Zeit in einem der Bunker. (9.7.2005) Reinhard Korsch
Flughafen Tempelhof. Der Eisenbahntunnel unter dem Flughafengebäude/Gelände. Die etwas angerostete Stahlkonstruktion an der Decke ist die einzige original erhaltene Krananlage aus dem 2. Weltkrieg als hier Jagdflugzeuge montiert wurden. (9.7.2005) Reinhard Korsch
Flughafen Tempelhof. Eine Wandzeichnung beschreibt die Zeit der Berliner Blockade. Links der "Vater" der Süßigkeiten-Fallschirme Gail Halvorsen. Unten, eine mobile Leitstelle und und ein Fluglotse. (9.7.2005) Reinhard Korsch
Flughafen Tempelhof. Blick in eine Sporthalle im Flughafengebäude welche von den Angehörigen der amerikanischen Streitkräfte genutzt wurde. (9.7.2005) Reinhard Korsch
Flughafen Tempelhof. Das Großfoto zeigt dem einen Adler nachempfundenen Grundriss des Flughafengebäude. Standort: Große Halle über dem Haupteingang. (9.7.2005) Reinhard Korsch
Flughafen Tempelhof. Innenansicht der Halle die sich hinter den großen Fenstern an der Vorderfront des Eingangsgebäude befindet. Siehe dazu auch Bild #349. Es ist die Fensterreihe hinter dem Schriftzug "ZENTRALFLUGHAFEN". Das Foto entstand auf einer erst in den fünfziger Jahren eingezogenen Zwischendecke. Nach den Plänen des Architekten Sagebiel reichte diese Eingangshalle (vormals als "Ehrenhalle" bezeichnet) bis in den Eingangsbereich. Also fast bis auf das Straßenniveau! Einige Gebäudeteile des Flughafen waren bei Kriegsbeginn noch nicht fertig gewesen, und später auch nie fertig gestellt worden. Die im Bild sichtbar fehlenden Wandverkleidungen aus Travertin-Stein sind nach dem Krieg herausgebrochen worden und zur Beseitigung von Kriegsschäden, z.B. in der Abfertigungshalle, verwendet worden. (9.7.2005) Reinhard Korsch
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